Wiederkehrende Aufgaben mit kontrollierten KI-Workflows automatisieren

Starten Sie KI-Workflows manuell, nach Zeitplan oder per Webhook. Aufgabe, Workspace, Modell, Datenquellen und Werkzeuge sind festgelegt; Status und Ergebnisse bleiben pro Lauf nachvollziehbar.

Workflow-Editor mit Aufgabenbeschreibung, Workspace und Zeitplan

Vom Trigger bis zum nachvollziehbaren Lauf

Drei Prüfpunkte bündeln Start, kontrollierte Ausführung und fachliche Abnahme.

  1. 01
    Start und Arbeitsraum festlegen

    Wählen Sie manuellen Start, Zeitplan oder geschützten Webhook und ordnen Sie den begrenzten Workspace mit den benötigten Quellen zu.

  2. 02
    Ausführung kontrollieren

    Legen Sie Modell, Kontext und ausdrücklich erlaubte Werkzeuge fest, bevor der Workflow unbeaufsichtigt läuft.

  3. 03
    Ergebnis und Lauf prüfen

    Bewerten Sie Inhalt und Quellen fachlich; ordnen Sie Status, Tool-Aufrufe und Fehler dem konkreten Lauf und seinem Folgeprozess zu.

Ergebnis, Quellen und Verarbeitungshinweise pro Lauf prüfen

Die Laufansicht ergänzt den Editor im Hero und zeigt Status, Ausgabe sowie sichtbare Verarbeitungshinweise für eine konkrete Ausführung.

Workflow-Lauf mit erzeugtem Bericht, Quellen und sichtbarem Verarbeitungshinweis

Jeden Lauf mit Ergebnis und Hinweisen nachvollziehen

Der erzeugte Bericht, verwendete Quellen und Verarbeitungshinweise bleiben im Laufverlauf erhalten.

Manuell, Zeitplan oder Webhook nach dem tatsächlichen Startsignal wählen

Der Trigger ändert den Start und möglichen Zusatzkontext. Aufgabe, Workspace, Modellrichtlinien und erlaubte Werkzeuge müssen unabhängig davon vor dem produktiven Lauf geprüft sein.

Horizontal wischen, um alle drei Trigger-Arten zu vergleichen →

Manuell, Zeitplan oder Webhook nach dem tatsächlichen Startsignal wählen
PrüffeldManuellZeitplanWebhook
Startsignal

Eine berechtigte Person startet den eingerichteten Workflow per Schaltfläche.

Der hinterlegte Zeitplan startet den Workflow zum vorgesehenen Intervall.

Eine authentifizierte Anfrage an den vorgesehenen Endpunkt startet den Workflow.

Zusatzkontext

Der Lauf verwendet Aufgabe und Kontext der gespeicherten Konfiguration.

Der Lauf verwendet Aufgabe und Kontext der gespeicherten Konfiguration.

Die Nutzdaten der Anfrage können als zusätzlicher Kontext in den Lauf eingehen.

Geeignet für

Tests, kontrollierte Einzelstarts und Aufgaben ohne festen Zeitpunkt.

Wiederkehrende Aufgaben mit bekanntem Rhythmus und stabiler Datenlage.

Ereignisse aus einem angebundenen System mit klar definiertem Anfrageformat.

Vorab prüfen

Aufgabe, Workspace, Modell und Tool-Allowlist vor dem Start ansehen.

Zusätzlich Zeitplan, Zeitzone, Fehlerweg und wiederholte Ausführung testen.

Zusätzlich Token, erlaubte Absender, Eingabeformat und Fehlerantwort testen.

Nachweis

Ein eigener Lauf mit Status, Ergebnis, Tool-Aufrufen und Fehlern.

Zeitlich zuordenbare Läufe mit Status, Ergebnis, Tool-Aufrufen und Fehlern.

Zur Anfrage zuordenbarer Lauf mit Status, Ergebnis, Tool-Aufrufen und Fehlern.

Zwei Prozessmuster mit Input, Kontrollpunkt und Ergebnis

Jedes Beispiel verknüpft Input, Kontrollpunkt und Ergebnis zu einer nachvollziehbaren Ablaufkette.

  • Geplanter Bericht aus freigegebenem Wissen

    Input: ausgewählte Collection und festgelegte Berichtsaufgabe. Kontrollpunkt: Quellen, Modell und Tool-Allowlist vor Aktivierung sowie fachliche Stichprobe der ersten Läufe. Ergebnis: Berichtsentwurf mit sichtbaren Quellen und Verarbeitungshinweisen im Laufverlauf.

  • Ereignisgesteuerte Dokumentenprüfung

    Input: authentifizierte Webhook-Nutzdaten und begrenzter Workspace. Kontrollpunkt: Token, erwartetes Eingabeformat, erlaubte Werkzeuge und Fehlerpfad. Ergebnis: gespeicherte Auswertung mit Status und nachvollziehbarem Laufprotokoll.

Häufig gestellte Fragen

Prüfen Sie einen wiederkehrenden Ablauf mit bekanntem Soll-Ergebnis.

Bringen Sie Trigger, benötigte Datenquellen, erlaubte Werkzeuge und den fachlichen Abnahmeweg mit in die Produktdemo.