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Freigegebene Webseiten crawlen und als synchronisierte Quelle in einer Wissens-Collection prüfen.
Binden Sie Wissen, Werkzeuge, Daten und eigene Anwendungen über verfügbare Integrationen, MCP, Webhooks, Plugins und API an. Zugänge, Berechtigungen und Datenwege bleiben getrennt prüfbar.

Die Auswahl zeigt verfügbare Wege in der AI Zentrale. Umfang, Zugang und Berechtigungen legen Sie bei der Einrichtung fest.
Die Übersicht trennt native Funktionen, Datenquellen und offene Schnittstellen. So wird vor der Einrichtung sichtbar, welcher Weg zur Aufgabe passt.
Freigegebene Webseiten crawlen und als synchronisierte Quelle in einer Wissens-Collection prüfen.
Ausgewählte Dateien aus einer erreichbaren Nextcloud- oder WebDAV-Quelle in den Wissensspeicher übernehmen.
Freigegebene Microsoft-365-Inhalte als Quelle verbinden und ihren Synchronisierungsstatus kontrollieren.
Dateien aus einem begrenzten Serverpfad regelmäßig in eine Wissens-Collection synchronisieren.
Microsoft-Outlook-Funktionen über die installierbare Integration für berechtigte Personen bereitstellen.
Nachrichten über eine administrativ hinterlegte Absenderadresse erst nach sichtbarer Bestätigung versenden.
Aktuelle Webquellen als freigegebenes Werkzeug in dafür vorgesehenen Aufgaben verwenden.
Zentrale Stammdaten und Rechnungswesen lesend nutzen sowie definierte DMS-Aktionen nach Bestätigung ausführen.
Die verfügbare SQL-Server-Integration kontrolliert installieren und nur für vorgesehene Zugriffe freigeben.
Werkzeuge eines registrierten MCP-Servers erkennen und anschließend einzeln freigeben oder sperren.
Eigene HTTP-Endpunkte mit einem festgelegten, typisierten Eingabeformat als Werkzeug aufrufen.
Eigenständige Erweiterungen mit deklarierten Berechtigungen über den Marketplace installieren.
Freigegebene KI-Modelle über begrenzte Schlüssel in eigenen Anwendungen und Diensten verwenden.
Ihr System ist nicht gelistet? Wir binden es über MCP, Webhook oder API an und klären Umfang und Berechtigungen anhand Ihres Anwendungsfalls.
Der Einstieg verweist in den Marketplace. Die installierte Verwaltung bleibt davon getrennt und ist bereits im Hero zu sehen.

Wenn noch keine Integration eingerichtet ist, führt ein klarer Hinweis direkt zum Marketplace.
Eine Integration ist erst einsatzbereit, wenn Zugang, erlaubter Umfang, Positiv- und Negativtest sowie der spätere Fehlerweg geklärt sind.
Ordnen Sie die Aufgabe zuerst einer verfügbaren Integration, Datenquelle oder offenen Schnittstelle zu.
Hinterlegen Sie den vorgesehenen Account, Token oder Schlüssel und prüfen Sie Erreichbarkeit und Ablaufdatum.
Geben Sie nur benötigte Tools, Datenbereiche, Rollen und Personen für den konkreten Zweck frei.
Prüfen Sie eine erlaubte und eine verweigerte Aktion mit bekannten Eingaben, bevor Teams die Verbindung verwenden.
Beobachten Sie Status, Fehler und sichtbare Tool-Aufrufe und entziehen Sie nicht mehr benötigte Freigaben.
Entscheiden Sie nach dem gewünschten Ergebnis und Berechtigungsmodell. Die Wege sind keine austauschbaren Bezeichnungen für dieselbe Integration.
Horizontal wischen, um alle vier Integrationswege zu vergleichen →
| Prüffeld | MCP | Webhook | Plugin | API |
|---|---|---|---|---|
| Stellt bereit | Automatisch erkannte Werkzeuge eines registrierten MCP-Servers. | Ein definiertes Werkzeug, das einen festgelegten HTTP-Endpunkt aufruft. | Eine eigenständige, eingebettete Erweiterung mit eigenem Backend. | Modellendpunkte für eine selbst entwickelte Anwendung oder einen Dienst. |
| Einrichtung | Serveradresse und Zugangsdaten hinterlegen, Verbindung testen, erkannte Tools prüfen. | URL, Authentifizierung und typisiertes Eingabeformat des Aufrufs definieren. | Plugin über den Marketplace installieren und seine Konfiguration abschließen. | API-Schlüssel erstellen, erlaubte Modelle und Budget festlegen, Client konfigurieren. |
| Berechtigung | Erkannte Tools einzeln für die vorgesehenen Rollen oder Personen freigeben. | Webhook-Tool und zulässiges Ziel getrennt verwalten und für die Nutzung freigeben. | Deklarierte Plugin-Rechte pro Rolle und Person erlauben oder ausdrücklich verweigern. | Modelle und Budget pro Schlüssel begrenzen und den Schlüssel sicher verwahren. |
| Geeignet für | Bestehende MCP-fähige Tool-Server mit mehreren dynamisch erkannten Funktionen. | Klar begrenzte Aktionen in erreichbaren HTTP-Diensten oder Automationen. | Umfangreichere Funktionen mit eigener Oberfläche und Plattformkontext. | Eigene Anwendungen, die freigegebene Modelle programmatisch aufrufen. |
Die lokale DATEV-Installation kann organisationsweit oder persönlich angebunden werden. Stammdaten und Rechnungswesen bleiben lesend; definierte DMS-Aktionen benötigen eine sichtbare Bestätigung.
Ein fest hinterlegter Zugang bindet die lokale DATEV-Installation an. Aktivierte Tool-Gruppen stellen Stammdaten und Rechnungswesen lesend sowie bestätigte DMS-Aktionen bereit.
Mitarbeitende verwenden ihr persönliches DATEV-Konto. Seine Berechtigungen begrenzen lesbare Stammdaten, Rechnungswesen-Daten und DMS-Dokumente sowie bestätigte DMS-Aktionen.
Wechseln Sie von der Übersicht in die passende technische Anleitung oder fachliche Produktstrecke.
Bringen Sie Quellsystem, gewünschte Aktion, Authentifizierungsweg und ein erlaubtes sowie ein verweigertes Testszenario mit in die Produktdemo.